Höchstgericht hebt umstrittenes Pro-Tötungs-Urteil aus dem Jahr 1973 in einer 6:3 Entscheidung auf – Damit ist der Weg frei für dutzende Pro-Life-Gesetze in den US-Bundesstaaten.

BREAKING NEWS aus den USA. Der Oberste Gerichtshof hat am Freitag das Abtreibungs-Urteil „Roe v. Wade“ aus dem Jahr 1973 in einer 6:3 Entscheidung aufgehoben. Bemerkenswert ist, dass auch der Vorsitzenden des Höchstgerichts, John Roberts ,sich der Aufhebung angeschlossen hat. Nur die 3 von Demokraten ernannte linke Richter stimmten dagegen. Damit können …

24. Juni 1952 – Mit einer Startauflage von 250.000 Exemplaren erscheint erstmalig die Boulevardzeitung «Bild».

Die Boulevardzeitung “Bild”, die am 24. Juni 70 Jahre alt wird, wurde zum Gegenstand einer Debatte, die man schon für überwunden gehalten hatte. Die “tageszeitung” attestierte Chefredakteur Kai Diekmann, dass er es mit einer jahrelangen Image-Kampagne geschafft habe, “Bild” in der “Mitte der Gesellschaft” zu positionieren. Die Grünen-Politikerin Antje Vollmer schrieb, der Journalistenpreis für “Bild” sei ein “Ritterschlag mit Zugang zur Artus-Runde”.
Verleger Axel Springer hatte “Bild” 1952 nach dem Vorbild englischer Boulevardzeitungen gestaltet. Es sollte eine “unernste, antikonventionelle Zeitung” sein. Dem ersten Chefredakteur, Rudolf Michael, schärfte er ein: “Wir wollen die politische Schlagzeile nicht kultivieren.” Michael hatte sich zuvor bei Springers “Hamburger Abendblatt” als Redakteur für das Vermischte bewährt.
Springer selbst hat später erzählt, wie er “Bild” gegen den Widerstand seiner Führungsriege durchsetzte. Leseranalysen hatten ihm gezeigt, dass die Leute gern gut bebilderte kurze Berichte lasen. Seine Direktoren hätten sich das Lachen verkniffen, als er ihnen seine Pläne für die neue Zeitung vorstellte. Als er dann auch noch sagte, die neue Zeitung solle “Bild” heißen, “ging das Gelächter los”, berichtete er. “Da habe ich gar nicht mitbestimmen lassen, sondern wir haben es gemacht. Und nach einem Jahr hatten wir eine Million Auflage.” Ende der 50er Jahre war “Bild” mit einer Auflage von drei Millionen die auflagenstärkste Zeitung Europas.Je mehr der Verleger sich politisierte, desto mehr politisierte sich auch “Bild”. Bereits 1957 nutzte Springer die Boulevardzeitung für eine publizistische Kampagne gegen die Lagerung von Atomwaffen in der Bundesrepublik. Als Ulbricht im August 1961 den Bau der Mauer begann, titelte “Bild”: “Der Westen tut NICHTS!” Die Schlagzeile war umrahmt von Stacheldraht. evangelisch.de

Noch ein paar Worte zu Axel Springer:

Für mich ist das Überleben des jüdischen Volkes und der Wiederaufbau des Staates Israel der Beweis, dass Gottes Versprechen in der Bibel sich erfüllen.
Axel Springer

Sein Ende:

Letzter Auftritt. Im 19. Stock der Kochstraße tagt der neue Aufsichtsrat. Dem 73-jährigen Springer geht es miserabel. Hand in Hand mit seiner Frau kommt er in die Bibliothek. Er hält eine kurze Rede, zittert, muss sich an der Stuhllehne festhalten, trinkt einen Schluck Champagner auf das Wohl der Herren und des Hauses und verabschiedet sich von jedem. Das war am 4. September 1985.

Knapp drei Wochen später stirbt Axel Springer im Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin. Seine Frau ist bei ihm. Sie hat die Kalenderlosung für den Tag mitgebracht: Du bist die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe. Sie weint, und er tröstet sie. Es gehe ihm doch gut. Er friere nicht, habe keine Schmerzen. Es könnte nicht besser sein, sagt er. Es sind seine letzten Worte.

Birgit Lahann/Stern.de

Morgen wird der Bundestag über §219a (Verbot der Werbung für Abtreibungen) abstimmen.

Man muss sich fragen, wie es soweit kommen konnte, dass in unserem Land die Tötung eines Menschen beworben werden darf?

Abtreibung meint die Tötung eines Embryos oder Foetus. Ein Embryo oder Foetus ist ein wehrloser Mensch. Menschen darf man – außer im Falle von Notwehr – nicht töten.

“Du sollst nicht töten”, 2.Mose 20,13,

“Kinder sind eine Gabe Gottes”, Psalm 127,3

Gott überführt einen jungen Dieb.

Ist möglicherweise ein Bild von Text „3.6,2022 EBE Musaghi ALimentari Chiaruzzi Contrada del Collegio Città di San Marino San Marino1 San Marího 10 EN N aLE 0 10 EURO ΕΥΡΩ eBpo Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Benjamir, ich bin 12 Tahre alt und komme aus der Schvreiz, Am Sonntag 30.5.22 war ich in Ihren Laden gekommeh. Da ich keih Gied dabei hatte habe ìch ein JOY Kinder- gestohlen. Es tut mir Sehr Leid und ich héss dass dies falsch ist. Weil ich Frieden mit me'nem biott und mit Ihnen schaffen mill, gebe ich ihhen als Wiedergutmachung. Ich bitte sie um“

Ein Junge aus er Schweiz (12) stiehlt in einem Laden in San Marino Süßigkeiten. Später plagt ihn das schlechte Gewissen und er schreibt einen Brief an den Laden, in welchem er um Vergebung bittet. Er wollte seinen Frieden mit Gott wiederherstellen. Der Junge hat’s verstanden und ist weiter, als die meisten Erwachsenen auf dieser Welt. Der Ladenbesitzer war so beeindruckt davon, dass er es auf Facebook veröffentlichte.”Zu jener Stunde traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wer ist wohl der Größte im Reich der Himmel? Und Jesus rief ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen! Wer nun sich selbst erniedrigt wie dieses Kind, der ist der Größte im Reich der Himmel.”Matthäus 18:1‭-‬4 Fotoquelle: Danilo Chiaruzzi

Vier Fakten zum ewigen Leben.

1. Gott hat uns geschaffen. Wir sind nicht ein Produkt des Zufalls, sondern ein Werk unseres Schöpfers. Er hat uns gewollt und uns erschaffen. David konnte Ihm dafür danken: «Ich preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin» (Psalm 139,14).

2. Unsere Sünden trennen uns von Gott. In Jesaja 59,2 heisst es: «Eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott.» Anstatt unseren Schöpfer zu ehren und Ihm zu gehorchen, haben wir lieber das getan, was uns gefällt. All das Böse und Verkehrte im Leben sind Sünden, die einen in die Hölle bringen, wo man ewig von Gott getrennt sein wird.

3. Jesus Christus ist der Erlöser. «Einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle» (1. Timotheus 2,5.6). Der Sohn Gottes will uns vor der ewigen Strafe erretten. Darum ist Er Mensch geworden, hat am Kreuz sein Leben gegeben und ist am dritten Tag auferstanden. Dadurch ist Er selbst zur Brücke zwischen uns Menschen und Gott geworden.

4. Wer an den Herrn Jesus glaubt, kommt zu Gott. «So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben» (Johannes 1,12). Wenn wir unsere Sünden bekennen und Jesus Christus als unseren Retter annehmen, vergibt uns Gott und macht uns zu seinen Kindern. Beröa.ch

MUSLIM, ATHEIST, CHRIST.

Ich bin im Jemen aufgewachsen, meine Familie gehörte einer schiitischen Islamsekte (Ismaili) an. Ich wünschte mir immer eine geistliche Beziehung zum Gott des Islam, damit ich mich nicht allein fühle und damit Allah mir bei meinen inneren Kämpfen hilft. Ich wollte dem Gott des Islam gefallen, also versuchte ich, fünfmal am Tag zu beten wie es ein guter Muslim tun sollte. Es fiel mir sehr schwer, besonders in den Wintermonaten, weil es nur ein Ritual war, morgens aufzuwachen und lustlos die vorgeschriebenen Gebete aufzusagen. Aber wenn ich nicht betete, hatte ich ständig diese Angst im Herzen – Angst, dass Allah mich nicht akzeptieren würde. Es war eine Erleichterung, als ich 2011 Betriebswirtschaft an einer Universität studierte und Abstand von meiner Familie bekam, denn mein Vater war die ganze Zeit wütend auf mich…

2014 überraschte mein Vater meine Mutter mit einer Reise nach Saudi-Arabien – nach Mekka und Medina, die heiligsten Orte des Islam. Und ich sollte sie dabei begleiten. Ich war sehr aufgeregt, weil ich die Kaaba in Mekka, das Haus Allahs, besuchen durfte und hoffte, dort eine spirituelle Begegnung mit Allah zu haben.

In Mekka angekommen, zogen wir uns weisse Kleidung an, gingen sieben Mal um das Haus Allahs herum und tranken das heilige Wasser Zamzam. Während wir das schwarze Haus des islamischen Gottes sieben Mal umliefen, beobachtete ich einen faszinierenden Hotelturm in der Nähe, der aussah wie der Big Ben – aber mein Onkel, ein Imam, fuhr mich an, ich solle dieses Gebäude nicht ansehen, weil es den Teufel darstelle; ich sollte mich nur auf das schwarze Gebäude konzentrieren, in welchem Allah lebt. In dem Moment begann ich zu überlegen: Wenn Allah ein Haus hat, warum ist er dann nur in diesem schwarzen Gebäude, der Kaaba verfügbar? Warum ist er nur hier und ich darf noch nicht einmal hineingehen? In diesem Moment kamen mir viele Fragen in den Sinn. Gleichzeitig hatte ich grosse Angst, weil im Koran steht, dass man keine Fragen zu diesen Dingen stellen soll. Äusserlich betete ich weiter, aber mit dem Herzen war ich nicht mehr dabei.

Nach einem Monat kehrten wir nach Jemen zurück. Ich erzählte den Leuten stolz von der Reise, aber innerlich hatte ich viele Zweifel. Wenn ich betete war es, als ob die Gebete nur bis an die Decke gingen und wieder zurückkamen. Bald wurde ich Atheist, aber ich erzählte niemandem davon, denn ich war dadurch ein Abtrünniger und das wird im Jemen mit dem Tod bestraft.

Im Februar 2017 kaufte ich einem Mann auf der Strasse einige gebrauchte Bücher ab – darunter war ein Neues Testament. Doch ich las es nicht, weil ich viel zu beschäftigt damit war, meine Ausreise aus Jemen zu organisieren. Über Malaysia, Singapur, Iran und die Türkei gelangte ich auf illegalem Weg über das ägäische Meer endlich nach Chios, Griechenland. Die Polizei brachte uns in das überfüllte Flüchtlingslager Vial. Drei Monate lang schlief ich auf der Strasse in einem Zelt, das ich aus einer Decke gemacht hatte.

Dort begegnete ich einem Syrer, der ein Kreuz tätowiert hatte. Ich sprach ihn darauf an und er erzählte mir von Jesus und lud mich zu einem Bibelstudium bei einem deutschen Missionar ein. Dort folgte ich einer Einladung in eine griechisch-apostolische Kirche, wo die Leute auch Arabisch sprachen. Ich war immer noch Atheist – aber mich beeindruckte, wie glücklich diese Menschen waren, so friedlich und fröhlich; sie sangen und lobten Gott. Ein Mann aus Norwegen schenkte mir hinterher ein Neues Testament. Zurück im Flüchtlingslager begann ich, es zu lesen.

Sofort zog mich der Charakter von Jesus an. Ich las die Bergpredigt und war völlig überrascht von den Lehren Jesu – ich las diese Kapitel gleich mehrmals hintereinander. Als Muslim im Jemen hatte ich noch nie eine Lehre wie diese gehört. In diesem Moment sagte ich mir: «Das sind die Worte Gottes!» Gespannt ging ich am nächsten Sonntag wieder in die Kirche. Nach der Predigt fragte der Pastor: «Wer möchte Jesus als seinen Herrn und Retter annehmen?» Ich hob vor Glück die Hände und er fing an, für mich zu beten. Es war ein wunderschönes Gefühl! Ich war so glücklich und voller Freude! Selbst als ich zu den schlechten Bedingungen und der schwierigen Situation zurück ins Camp ging, störte mich das nicht mehr, weil ich einen neuen Schatz gefunden hatte: die Bibel und Jesus Christus.

Bald begann ich, anderen Menschen im Lager von Jesus zu erzählen. Ich wurde zum offiziellen Übersetzer verschiedener Missionsteams aus den USA und Kanada, die den Flüchtlingen Lebensmittel und Hilfsmittel verteilten, und veröffentlichte auch in den Sozialen Medien Videos über meinen neuen Glauben. Das gefiel meinen Freunden im Lager überhaupt nicht. Zunächst wollten sie mich überzeugen, zum Islam zurückzukehren. Dann bekam ich Morddrohungen. Und sogar Youtuber aus dem Jemen und anderen Ländern veröffentlichten Hassvideos gegen mich. Nach der Veröffentlichung meines Taufvideos ein Jahr später wurde sogar meine Familie im Jemen – die meine Bekehrung ebenfalls ablehnte – in ihrem Dorf verfolgt. Als ich in Griechenland auf offener Strasse von jemenitischen Flüchtlingen angegriffen wurde, kaufte mir das Missionsteam im Juni 2019 ein Flugticket und ich gelangte über Umwege nach England, wo ich jetzt lebe.

Auch heute bekomme ich noch Morddrohungen und weiss nicht, wie lange ich noch leben werde. Aber ich möchte die Zeit nutzen, um Muslimen und Nicht-Muslimen die gute Nachricht von Jesus Christus weiterzugeben. Ich will ein Jünger von Jesus sein, möchte wachsen, lernen und versuchen, so viele Menschen wie möglich auf der ganzen Welt zu erreichen. Jesus.ch